La Febbre dell’ oro
Detail La Febbre dell’ Oro. Papier, Holz, Pilze, Mobiliar aus der Fabrik
Im Jahr 2005 übernahmen die Künstlerinnen in Bologna eine stillgelegte Goldmünzenfabrik und produzierten eine Installation mit 2D-Ausschnitten aus einem Buch »Animali e Creature Mostruose« mit Tierillustrationen von den Wissenschaftler und Naturforscher Ulisse Aldrovandi (Bologna 1522-1605). Diese räumliche Wiederauferstehung führte dazu, dass aus den Collagen eine einzigartige und verstörende Tier- und Pflanzen-Ikonografie wiedergeboren wurde: Schwalben, Insekten, Affen und andere freigelassene Kreaturen, die sich im Raum entfalten und mit den Maschinen und der Geschichte des Ortes kommunizieren.
Ulisse Aldrovandi gilt als einer der Begründer der modernen Zoologie.1567 gründete er in Bologna den ersten Botanischen Garten. Aldrovandi unternahm zahlreiche Exkursionen und sammelte Pflanzen aus der Umgebung Bolognas.
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro »Animali e Creauture Mostruose« von Ulisse Aldrovandi». Papier, Holz, Pilze, Mobiliar aus der Fabrik, Metall, Gummi.
Detail La Febbre dell’ Oro. Holz, Pilze, Papier, Metall
Detail La Febbre dell’ Oro. Holz, Papier, Metall
Detail La Febbre dell’ Oro. Holz, Papier, Metall
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Text auf Wand von María Eleonora Sanchez Puyade: La casa è appesa da un filo ed è immensa (Das Haus hängt am seidenen Faden und ist immens)
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Papier, Holz, Pilze, Mobiliar aus der Fabrik, Gummi
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Holz, Mobiliar aus der Fabrik, Papier, Metall
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Holz, Mobiliar aus der Fabrik, Papier, Metall, Farbe
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Detail Maschine, Papier, Farbe, Kleber
La Febbre dell’ oro
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro »Animali e Creauture Mostruose« von Ulisse Aldrovandi». Papier, Holz, Pilze, Mobiliar aus der Fabrik, Metall, Gummi.
Im Jahr 2005 übernahmen die Künstlerinnen in Bologna eine stillgelegte Goldmünzenfabrik und produzierten eine Installation mit 2D-Ausschnitten aus einem Buch »Animali e Creature Mostruose« mit Tierillustrationen von den Wissenschaftler und Naturforscher Ulisse Aldrovandi (Bologna 1522-1605). Diese räumliche Wiederauferstehung führte dazu, dass aus den Collagen eine einzigartige und verstörende Tier- und Pflanzen-Ikonografie wiedergeboren wurde: Schwalben, Insekten, Affen und andere freigelassene Kreaturen, die sich im Raum entfalten und mit den Maschinen und der Geschichte des Ortes kommunizieren.
Ulisse Aldrovandi gilt als einer der Begründer der modernen Zoologie.1567 gründete er in Bologna den ersten Botanischen Garten. Aldrovandi unternahm zahlreiche Exkursionen und sammelte Pflanzen aus der Umgebung Bolognas.
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro
Detail La Febbre dell’ Oro. Papier, Holz, Pilze, Mobiliar aus der Fabrik
Detail La Febbre dell’ Oro. Holz, Pilze, Papier, Metall
Detail La Febbre dell’ Oro. Holz, Papier, Metall
Detail La Febbre dell’ Oro. Holz, Papier, Metall
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Text auf Wand von María Eleonora Sanchez Puyade: La casa è appesa da un filo ed è immensa (Das Haus hängt am seidenen Faden und ist immens)
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Papier, Holz, Pilze, Mobiliar aus der Fabrik, Gummi
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Holz, Mobiliar aus der Fabrik, Papier, Metall
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Holz, Mobiliar aus der Fabrik, Papier, Metall, Farbe
Austellungsansicht La Febbre dell’ Oro. Detail Maschine, Papier, Farbe, Kleber